Zum ersten Mal haben Wissenschaftler die Aktivität einzelner Gehirnzellen bei wachen Menschen aufgezeichnet, während diese verschiedene Düfte verarbeiteten. Die Studie zeigte, dass unterschiedliche Hirnregionen spezialisierte Rollen übernehmen – von der chemischen Identifikation bis zur emotionalen Bewertung – und gleichzeitig bildhafte und konzeptuelle Geruchsinformationen verarbeiten. Diese Erkenntnisse schließen jahrzehntelange Forschungslücken und bieten beispiellose Einblicke in einen der rätselhaftesten Sinne, mit weitreichenden Folgen für das Verständnis von Sinnesstörungen und der menschlichen Wahrnehmung.
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