Dr. Gymbro
A wide, cinematic landscape photograph of a freediver suspended mid-water in a calm, sunlit turquoise sea, shot from slightly below so the surface glimmers above like rippling silver glass. The diver wears a sleek matte black wetsuit and a long, elegant pair of carbon fins. Their body is streamlined, arms relaxed at their sides, head tilted slightly down in a state of serene focus. Shafts of soft golden sunlight pierce the water diagonally and illuminate fine floating particles and a trail of tiny bubbles rising from the diver's fins. A single thin dive line descends vertically into deeper blue at the right of the frame, adding a graphic compositional element.

In the lower left foreground, slightly out of focus, a minimalist still-life element rests on a pale sandy seabed: a small, clean white scoop with a mound of fine white powder, casually echoing creatine without any text or labels. The scoop is softly lit and has a shallow depth of field blur, creating a gentle visual link between supplement and sport.

The color palette is refined and modern: deep teal, aquamarine, soft cerulean, warm cream highlights, and touches of sunlit gold. The water gradients smoothly from bright, luminous turquoise near the top to a rich inky navy at the bottom, giving depth and a sense of quiet intensity. Leave generous negative space on the left third of the image for headline placement, with the diver positioned on the right third following the rule of thirds.

The mood is calm, athletic, and contemplative, like an editorial image from a premium health and science magazine. Style: high-end editorial photography, natural light, subtle film grain, soft contrast, crisp detail on the diver and gentle bokeh in the background. No text, no logos, no futuristic or sci-fi elements, no graphics overlays.
Nutrition

Kreatin wirkt sogar ohne Atem: Studie bei Freedivern demonstriert die Wirkung

Dr. Gymbro · · 4 min read

Was passiert mit deinen Muskeln, wenn du sie bis zum Äußersten forderst und ihnen keinen frischen Sauerstoff zuführst?

Eine neue randomisierte Studie an Freedivern legt nahe, dass Kreatin‑Monohydrat – das am meisten erforschte Supplement in der Sporternährung – genau in dieser Situation helfen kann.

Die zentrale Erkenntnis: Mehr Arbeit, weniger Laktat

Forscher*innen unter der Leitung von Kurmazovic testeten ein klassisches Kreatin‑Monohydrat‑Ladeprotokoll bei trainierten Atem‑halt‑Tauchern. Die Teilnehmenden radelten auf einem Ergometer mit nur einem Atemzug und versuchten, so viel Strecke wie möglich zurückzulegen. Nach einer Woche Kreatin erzielten sie mehr Gesamtarbeit und hielten länger durch als die Placebo‑Gruppe.

Das Ergebnis zum Laktat ist das Überraschendste: Der Blutlaktat‑Spiegel war in der Kreatin‑Gruppe niedriger als in der Placebo‑Gruppe, obwohl die Leistung besser war. Normalerweise führt höhere Belastung zu mehr Laktat – hier läuft es also entgegen der Erwartung. Die Autoren berichten von einer signifikanten Zeit × Gruppen‑Interaktion für Laktat (p = 0,003).

Studienaufbau

  • Design: Doppelblinde, randomisierte, placebokontrollierte Studie, veröffentlicht im Journal of the International Society of Sports Nutrition 2026.
  • Teilnehmer*innen: 20 trainierte Atem‑halt‑Taucher*innen (18 Männer, 2 Frauen), durchschnittliches Alter ≈ 41,6 Jahre.
  • Testablauf: Kurzes Aufwärmen, danach ein maximaler Radversuch mit einem Atemzug – Ziel: größtmögliche Distanz.
  • Intervention: Vor‑Messung, dann zufällige Zuweisung zu Kreatin‑Monohydrat (20 g/Tag für 7 Tage) oder Placebo, anschließend erneute Messung.
  • Messgrößen: Gesamtarbeit, Erschöpfungszeit, Blutlaktat, ausgeatmetes pCO₂ nach dem Aufwand, wahrgenommene Anstrengung beim Atem‑halt und bei Muskelermüdung, Körperzusammensetzung per DXA‑Scan.
  • Registrierung: ClinicalTrials.gov NCT07233707.

Warum Kreatin beim Atem‑halten relevant sein könnte

Die Argumentation der Autor*innen ist schlicht: Kreatin unterstützt die anaerobe Energieverfügbarkeit und die Pufferkapazität. Bei einer Atem‑halt‑Leistung greifen die Muskeln stärker auf anaerobe ATP‑Gewinnung zurück, sodass ATP aus Phosphokreatin besonders wertvoll sein könnte. Bisher hatte noch niemand getestet, ob dieser Nutzen unter freiwilliger Apnoe sichtbar wird.

Die Ergebnisse passen zu dieser Idee. Gesamtarbeit (p = 0,011) und Erschöpfungszeit (p = 0,028) verbesserten sich beide stärker mit Kreatin als mit Placebo. Die Arbeit liefert keinen direkten Beweis für den zugrunde liegenden Mechanismus, daher sollte die Erklärung als plausibel, aber nicht gesichert betrachtet werden.

Weitere Befunde

  • Fettfreie Masse stieg stärker in der Kreatin‑Gruppe (p = 0,017). Kreatin wird häufig mit Wassereinlagerungen in Verbindung gebracht; die Studie differenzierte die Ursache nicht, also sei vorsichtig, das Ergebnis nicht als reinen Muskelzuwachs zu deuten.
  • Wahrgenommene Anstrengung beim Atem‑halt unterschied sich nicht zwischen den Gruppen. Kreatin verbesserte die Leistung, ohne das Atem‑halt schwerer erscheinen zu lassen.
  • Muskelermüdungs‑Ratings zeigten einen leichten Anstieg in der Kreatin‑Gruppe – die Autor*innen weisen selbst darauf hin.
  • Ausgeatmetes pCO₂, Fettmasse und Gesamtkörpergewicht wiesen keine signifikanten Unterschiede zwischen den Gruppen auf.

Praktische Implikationen

Dosis: Die Studie nutzte 20 g/Tag Kreatin‑Monohydrat über 7 Tage – das klassische Ladeprotokoll. Der Abstract nennt nicht, wie die tägliche Dosis aufgeteilt wurde. Viele Athlet*innen splitten die Ladephase in mehrere kleinere Portionen über den Tag, was gängige Praxis ist, aber in dieser Arbeit nicht getestet wurde.

Zeitpunkt: Die Arbeit prüfte keinen zeitlichen Zusammenhang mit Training oder Wettkampf, sodass hier keine evidenzbasierte Empfehlung gegeben werden kann. Die Erkenntnis bezieht sich ausschließlich auf die einwöchige Ladephase, nicht auf eine Dosis unmittelbar vor dem Tauchgang.

Wer könnte profitieren:

  • Freediver und Spearfischer: Das ist die tatsächlich untersuchte Zielgruppe, daher ist die Evidenz am direktesten für sie.
  • Kampf‑ und Schwimmsportler: Atem‑halt‑ oder atembegrenzte Anstrengungen sowie wiederholte anaerobe Belastungen kommen in diesen Sportarten häufig vor. Hier handelt es sich um eine Extrapolation; die Studie hat diese Gruppen nicht getestet.
  • Alle, die hochintensives anaerobes Training durchführen: Kreatin hat hier bereits einen langen Track‑Record. Diese Studie liefert einen neuen Kontext, in dem es zu wirken scheint.

Einschränkungen

  1. Kleine Stichprobe. Mit nur 20 Teilnehmenden sind die Ergebnisse vorläufig. Kleine Studien können Effekte überbewerten und benötigen Replikation.
  2. Enge Zielpopulation. Die Gruppe bestand aus trainierten Atem‑halt‑Tauchern, überwiegend Männer um 41 Jahre. Nur zwei Frauen nahmen teil, sodass wenig über Geschlechtsunterschiede gesagt werden kann.
  3. Labor‑Radfahren ist kein Tauchen. Ein maximaler Radtest mit einem Atemzug ist nicht dasselbe wie ein tiefer Tauchgang, ein statischer Apnoe‑Halt oder ein Wettkampf. Die Autor*innen beschreiben Kreatin als potenziell effektive Strategie für Atem‑halt‑Sportarten, was jedoch keinen Beweis für bessere reale Taucher‑Leistungen liefert.
  4. Sicherheit. Freediving birgt ernsthafte Risiken, etwa Ohnmacht. Nichts in dieser Studie macht ein verlängertes Atem‑halten sicherer, und Kreatin ist kein Grund, die eigenen Grenzen zu überschreiten. Nie Apnoe‑Training allein durchführen.
  5. Unerklärtes Laktat‑Resultat. Niedrigeres Laktat bei höherer Arbeit ist interessant, aber der Abstract liefert keine Erklärung – überinterpretieren Sie das Ergebnis nicht.
  6. Muskelermüdungs‑Ratings. Der leichte Anstieg der wahrgenommenen Muskelermüdung zeigt, dass der Nutzen nicht völlig ohne Kompromisse ist.

Fazit

Die Studie zeigte, dass eine einwöchige Kreatin‑Monohydrat‑Ladephase die Arbeitsleistung und die Erschöpfungszeit beim Atem‑halt‑Radfahren bei trainierten Tauchern verbesserte, gleichzeitig aber das Blutlaktat niedriger war als bei Placebo. Aufgrund der geringen Stichprobengröße ist dies ein starkes Signal, aber kein endgültiges Urteil. Wenn du Atem‑halt‑ oder anaerobe Sportarten betreibst und bereits Kreatin in Erwägung ziehst, liefert diese Arbeit zusätzlichen Support. Sprich vorher mit einem Fachmann, insbesondere wenn du Nierenprobleme oder andere gesundheitliche Bedingungen hast.

Quelle: Kurmazovic et al. Load and breath‑hold: impact of 7‑day creatine monohydrate loading on breath‑hold exercise performance – a double‑blind randomized controlled trial. J Int Soc Sports Nutr, 2026. DOI: https://doi.org/10.1080/15502783.2026.2732743 | PubMed 42868132

Original study

Read the original research on pubmed.ncbi.nlm.nih.gov →

This article summarizes published research for general information. It is not medical advice.

DG

Written by

Dr. Gymbro

Dr. Gymbro writes for Dr. Gymbro: science-backed fitness, nutrition & performance.

Related Articles

A bright, modern editorial flat-lay photographed from above on a soft off-white stone surface. At the center sits a matte ceramic scoop heaped with fine white creatine powder, with a loose dusting of powder fanning out across the surface. Beside it is a minimalist frosted-glass jar with a plain label and a brushed-steel shaker bottle lying on its side. To the left, a wooden comb and a small folded strip of graph paper with a single hand-drawn upward curve in muted terracotta ink, suggesting a data spike without any text. A few loose strands of dark brown hair curve elegantly across the stone near the comb. To the right, a clean glass beaker filled with water and a sprig of green rosemary, and an open notebook with blank pages and a sleek pen. The palette is warm neutrals: cream, sand, soft sage green, and a single accent of terracotta orange. Natural window light falls from the upper left, casting long, gentle shadows and a subtle diffused glow. The composition leaves generous negative space on the right third for title overlay. Shallow depth of field with crisp focus on the powder scoop, a premium health-and-science magazine look, minimalist, calm, and trendy, with fine grain and soft contrast. Landscape 16:9 framing.
science research

Kreatin und Haarausfall: Der 56 % DHT‑Anstieg erklärt

BY DR. GYMBRO ·

Eine Studie von 2009 zeigte, dass eine siebentägige Kreatin‑Ladephase mit 25 g pro Tag den Serum‑DHT‑Spiegel um 56 % ansteigen ließ, während er bei einer Erhaltungsdosis von 5 g pro Tag noch etwa 40 % über dem Ausgangswert lag und das Testosteron unverändert blieb. Da DHT mit erblich bedingtem Haarausfall bei Männern in Verbindung gebracht wird, löste dieses Ergebnis intensive Diskussionen über Kreatin und Haarausfall aus. Die Untersuchung umfasste jedoch nur 20 Rugby‑Spieler, dauerte drei Wochen und maß keinen Haarausfall. Spätere Studien konnten den DHT‑Anstieg nicht konsequent reproduzieren. Im Folgenden erfahren Sie, was die Forschung tatsächlich zeigt, für wen das relevant ist und wie Sie bei Bedenken vorgehen können.

A wide, editorial-style still life photographed from slightly above on a pale oat-colored linen surface, lit by soft morning window light from the left. In the center sits a small matte ceramic bowl holding a mound of fine white powder, with a minimalist wooden scoop resting beside it. Next to the bowl is an open amber glass supplement jar with a plain cream label, and a few white capsules spill across the linen in a loose arc.

To the right, a neatly arranged cluster of analog "study" objects suggests careful measurement: a vintage stopwatch with a clean white face, a slim notebook with a sage-green cover open to a hand-drawn bar chart (blurred, no legible text), and a mechanical pencil lying across the page. A small row of six identical ceramic dishes, each holding a pinch of powder, is lined up along the top edge of the frame to hint at the six-week trial. One dish is slightly out of alignment, a subtle visual cue for ambiguity.

A shallow glass of water and a single sprig of green eucalyptus add a calm, organic note in the foreground. Soft, long shadows fall across the textured linen, and the palette stays restrained: warm cream, soft sage, muted terracotta, pale gray, and touches of amber from the glass jar. A few translucent paper cutouts in two tones (sage and blush) overlap in the upper right corner as a modern graphic accent, evoking overlapping data points without showing any numbers.

Depth of field is shallow, with the bowl and stopwatch in crisp focus and the edges gently softened. The composition leaves generous negative space on the left third for title text overlay. The overall mood is thoughtful, balanced, and quietly skeptical, in the style of a contemporary wellness and science magazine: clean, tactile, minimal, with a subtle film-like grain and natural color grading. No people, no futuristic or sci-fi elements, no readable text or logos.
nutrition

GAA‑Gehirn‑Booster? Das Ergebnis der 6‑wöchigen Studie ist komplex

BY DR. GYMBRO ·

GAA, als Vorstufe von Kreatin beworbener Gehirn‑Booster, hat nun seinen ersten gründlichen Human‑Test erhalten. In einer sechs‑wöchigen, doppelblinden Studie mit 58 gesunden Erwachsenen zeigte es zwar leicht schnellere Reaktionszeiten und vereinzelte Anzeichen für Verbesserungen von Stimmung und Stress, aber die meisten kognitiven Tests blieben unverändert. Die Sicherheitswerte waren unbedenklich, allerdings handelte es sich um eine kleine, explorative Untersuchung ohne reine Kreatin‑Vergleichsgruppe. Diese Zusammenfassung erklärt, was die Ergebnisse tatsächlich bedeuten, für wen sie interessant sein könnten und warum das Fazit gemischt ausfällt.

A bright, minimalist flat-lay photograph of two supplement scoops on a pale warm-gray stone surface, shot from directly above in soft natural window light. On the left, a matte ceramic scoop holds fine white creatine monohydrate powder, heaped in a clean mound. On the right, a second scoop of the same shape holds slightly coarser off-white beta-alanine powder, with a small, deliberate gap between the two. Each scoop sits in its own soft shadow, which suggests separation rather than combination. Between them, a thin brushed-brass ruler or a single slim line of fine powder runs across the surface and subtly divides the composition.

Around the scoops, a few restrained props in a muted editorial palette of sage green, cream, terracotta, and soft charcoal: a small glass jar with a minimalist label that has no readable text, a folded linen napkin, a single sprig of eucalyptus, and a stainless-steel shaker bottle softly out of focus in the upper corner. A few loose powder grains are scattered naturally across the stone. A small stack of blank cream index cards with a pencil rests in the lower right, hinting at research and note-taking without any legible writing.

The composition follows a clean rule-of-thirds layout, with generous negative space on the right third for headline overlay. The lighting is gentle and diffused, with long, soft shadows falling to the lower left. The color grading is calm and slightly desaturated, with creamy highlights and a subtle film-like grain. The overall look is a modern wellness and science journal cover, with an airy, trustworthy, contemporary editorial feel, shallow depth of field, and crisp detail on the powders.
nutrition

Creatin + Beta‑Alanin: Der Bonus‑Stack, den die Forschung nicht bestätigt

BY DR. GYMBRO ·

Der Creatin‑Beta‑Alanin‑Stack gilt als Power‑Paar, doch eine aktuelle Netzwerk‑Meta‑Analyse von 52 randomisierten Studien zeigte keine synergistische Wirkung. Creatin verbesserte signifikant Sprint‑, Sprung‑, Wiederholungssprint‑ und Oberkörper‑Ausdauer, während Beta‑Alanin keinen zusätzlichen Nutzen brachte. Der Beitrag erklärt, wie die Analyse durchgeführt wurde, wo ihre Schwächen liegen und was das für Ihr Supplement‑Budget bedeutet.

A wide, editorial-style photograph of a volleyball player mid-landing from a jump on a sunlit indoor court, captured from a low side angle. The athlete's knee is slightly bent and the patellar tendon area is in sharp focus, with soft natural muscle definition and a light strip of kinesiology tape just below the kneecap. The polished honey-toned hardwood floor reflects warm window light, and the background falls away into a creamy blur of pale court lines and tall windows.

In the lower right foreground, slightly out of focus, a matte ceramic bowl holds a small mound of fine white creatine powder. A wooden scoop rests beside it, next to a clear glass of water and a folded white towel. This sits on a light oak bench at the edge of the court. A resistance band and a slanted decline board, used for eccentric rehab, lean softly against the wall behind the bench.

The palette is warm and natural: cream, soft white, honey oak, muted sage green accents from a gym bag, and a touch of terracotta from the athlete's sneakers. Light is golden-hour and diffused, with gentle shadows and a subtle film-grain finish. The composition follows the rule of thirds, with the athlete on the left and the supplement still life on the right. Negative space in the upper portion leaves room for a headline overlay.

The overall mood is calm, modern, and health-focused, like a contemporary wellness or sports-science journal cover. Shallow depth of field, a clean minimalist aesthetic, and true-to-life color. No text, no logos, no futuristic or digital elements.
recovery

Creatin bei Sprungknie? Schmerzlinderung bereits nach Woche 4

BY DR. GYMBRO ·

Sprungknie kann Sportler monatelang aus dem Training reißen. Eine neue Studie prüft, ob Creatin den Heilungsprozess beschleunigen kann. Bei 20 Athleten, die ein exzentrisches Reha‑Programm durchliefen, zeigte die Creatin‑Gruppe nach vier Wochen eine signifikante Verbesserung von Schmerzen und Funktion (VISA‑P) sowie eine höhere Sprunghöhe. Nach acht Wochen holten beide Gruppen gleichauf, der Unterschied blieb nur ein Trend (p = 0,099). Im Folgenden werden Studienaufbau, Dosierung, potenzielle Zielgruppen und die Limitationen der kleinen Stichprobe erläutert.

This page is available in