Dr. Gymbro
A cyclist in mid-ride, photographed from a low three-quarter side angle on a quiet country road at golden hour, wearing a matte navy jersey and a white helmet, with soft warm light catching the sweat on his forearms. His expression is calm and focused. The road bends gently through rolling green fields, and the background is softly blurred with creamy bokeh.

In the foreground on the left, a styled flat-lay-inspired still life sits on a weathered wooden surface and blends into the scene. It includes two clear water bottles with pale citrus-tinted liquid, a few torn energy gel packets in muted coral and sage, and a small pile of dried apricots and sliced banana. A handful of glossy orange slices adds a bright accent. The shallow depth of field keeps the cyclist sharp in the middle distance while the foreground items are gently softened.

The color palette is warm and editorial: soft peach, muted terracotta, sage green, cream, and deep navy. The light is natural and golden, with long, gentle shadows and a slight film-grain texture, like a high-end lifestyle or sports-science magazine spread. The composition follows the rule of thirds, with the cyclist on the right third and open negative space in the upper left, suitable for headline overlay.

The mood is energetic yet thoughtful, clean and modern, and the photograph feels authentic rather than staged. There are no logos, no readable text, and no futuristic or sci-fi elements. The overall look is crisp, airy, and refined, in the style of a contemporary health and performance journal cover.
Nutrition

100 g Kohlenhydrate pro Stunde hielten Radfahrer schneller – und Glycogen war nicht der Grund

Coach Ryan · · 4 min read

Mehr Kohlenhydrate, mehr Tempo – Glycogen erklärt es nicht

Der verbreitete Glaube lautet, dass mehr Treibstoff auf dem Rad automatisch zu weniger verbrauchtem Muskel‑Glycogen führt. Eine neue randomisierte, doppelblinde Crossover‑Studie zeigt jedoch, dass diese Annahme zu kurz greift. Radfahrer, die 100 g Kohlenhydrate pro Stunde zu sich nahmen, waren am Ende einer vierstündigen Belastung messbar schneller als solche, die nur 60 g konsumierten – obwohl ihr Muskel‑Glycogen praktisch unverändert blieb.

Die Untersuchung stammt von der University of Southern Denmark und wurde 2026 in Medicine & Science in Sports & Exercise veröffentlicht. Sie unterstützt die Idee, dass eine kohlenhydrat‑reiche Versorgung mehr bewirkt, als bloß den Tank aufzufüllen.


Die Studie: Was wurde genau gemacht?

  • Design: randomisiert, doppelblind, Crossover‑Studie.
  • Teilnehmer: 15 gut trainierte männliche Radfahrer bzw. Triathleten.
  • Vorbereitung: 24 Stunden kohlenhydratreiche Kost vor jedem Durchlauf.
  • Intervention: 240 Minuten intermittierendes Radfahren bei 60 % der individuellen 15‑Minuten‑Zeitfahr‑Durchschnittsleistung, gespickt mit hochintensiven Intervallen.
  • Nachtest: 15‑Minuten‑Zeitfahren (TT) nach der Fahrt, verglichen mit einem frischen 15‑Minuten‑Zeitfahren.
  • Kohlenhydrat‑Protokoll: 60 g h⁻¹ (CHO60) vs. 100 g h⁻¹ (CHO100), verabreicht über Getränke und Gels im Glukose‑zu‑Fruktose‑Verhältnis 1 : 0,8.
  • Messungen: Muskelbiopsien des vastus lateralis vor und nach der Fahrt, gesamte Kohlenhydratoxidation und Blutglukose.

Durch das Crossover‑Design absolvierte jeder Athlet beide Bedingungen, wodurch ein individueller Vergleich möglich war. Weder die Teilnehmenden noch die Forschenden wussten, welche Bedingung gerade getestet wurde.


Hauptergebnis: Weniger Leistungsabfall nach 4 Stunden

Die Studie untersuchte die Dauerhaftigkeit – also den Leistungsverlust nach langer Belastung. Beide Bedingungen führten zu einem Abfall der 15‑Minuten‑Zeitfahr‑Leistung, jedoch unterschied sich das Ausmaß deutlich:

Bedingung Leistungsverlust
CHO60 ‑9,3 % (± 2,0)
CHO100 ‑6,4 % (± 1,7)
Differenz statistisch signifikant (p = 0,025)

In absoluten Zahlen lag die mittlere Leistung im abschließenden Zeitfahren bei 9 W höher bei CHO100 im Vergleich zu CHO60 (p = 0,028). Neun Watt klingen nach wenig, können aber am Ende eines langen Rennens den Unterschied zwischen im Feld bleiben und abgehängt werden ausmachen.


Glycogen erklärt die Verbesserung nicht

Man würde vermuten, dass mehr Kohlenhydrate den Muskel‑Glycogen‑Verbrauch verringern. Die Biopsien zeigten das Gegenteil: In beiden Bedingungen sank das Glycogen stark, und die Werte nach der Fahrt waren statistisch identisch:

  • CHO60: 192 ± 99 mmol · kg⁻¹ Trockenmasse
  • CHO100: 209 ± 111 mmol · kg⁻¹ Trockenmasse
  • p = 0,56

Die hohe Streuung zwischen den Probanden bedeutet, dass hier ein „kein nachweisbarer Unterschied“ festgestellt wurde – nicht zwingend ein Null‑Effekt. Dennoch schließen die Autoren, dass 100 g h⁻¹ die Dauerhaftigkeit erhöhen, ohne die Muskel‑Glycogen‑Nutzung zu verändern.


Was sich änderte: Gesamtkörperliche Kohlenhydratoxidation

Der höhere Kohlenhydrat‑Input verbesserte die Fähigkeit, Kohlenhydrate über die gesamte Fahrt hinweg zu verbrennen:

  • CHO60: 2,6 ± 0,6 g · min⁻¹ zu Beginn, fallend auf 1,9 ± 0,4 g · min⁻¹
  • CHO100: 2,6 ± 0,4 g · min⁻¹ zu Beginn, fallend nur auf 2,3 ± 0,5 g · min⁻¹
  • Interaktion Bedingung × Zeit: p = 0,047

Der Blutglukosewert blieb in beiden Bedingungen stabil (≈ 5,6–5,7 mmol · L⁻¹ bei CHO60, ≈ 6,0–6,1 mmol · L⁻¹ bei CHO100). Die Gruppe mit 60 g/h litt also nicht unter einer Hypoglykämie. Der Vorteil bei 100 g/h kam also nicht von einer besseren Blutzuckerkontrolle, sondern von einem anhaltenden Kohlenhydrat‑Oxidations‑Puffern.

Die Daten deuten darauf hin, dass die zusätzlich zugeführten Kohlenhydrate als verfügbare Energie erhalten blieben und die Oxidation bis zum Ende der Fahrt aufrechterhielten. Einen genauer definierten Mechanismus (z. B. über Gehirn, Darm oder andere Gewebe) liefert die Studie nicht – solche Erklärungen bleiben spekulativ.


Was das für dich bedeutet

Für wen ist das relevant?

  • Radsportler und Triathleten, die lange Einheiten oder Rennen von etwa 3 Stunden oder mehr absolvieren. Das Protokoll dauerte 4 Stunden, und der Nutzen zeigte sich am Ende.
  • Athleten, deren späte Rennabschnitte entscheidend sind – zum Beispiel ein letzter Anstieg, ein Ausreißer oder ein Sprintfinish.
  • Sportler mit trainiertem Darm, die bereits höhere Kohlenhydratmengen vertragen.

Die Dosis

  • Ziel: 100 g Kohlenhydrate pro Stunde (gegenüber 60 g/h in der Vergleichsbedingung).
  • Verhältnis: Glukose : Fruktose ca. 1 : 0,8, wie in der Studie. Die Etiketten vieler Sportgetränke und Gels geben dieses Mischungsverhältnis an.
  • Verteilung: Auf mehrere Trink‑ und Gel‑Quellen aufteilen, statt alles aus einer einzigen Quelle zu beziehen.

Timing

  • In der Studie wurden die Kohlenhydrate gleichmäßig über jede Stunde verteilt. Setze auf regelmäßige kleine Dosen, nicht auf große, seltene Schübe.
  • Die Athleten starteten zudem mit einer kohlenhydratreichen Kost 24 Stunden vor dem Test. Das Pre‑Event‑Loading nicht auslassen.

Training des Darms

  • Der Sprung von 60 g/h auf 100 g/h über Nacht führt schnell zu Magen‑Darm‑Problemen. Steigere die Zufuhr schrittweise über mehrere Wochen langer Einheiten und teste die Renntag‑Produkte.
  • Wenn du 100 g/h nicht komfortabel verträgst, ist eine gut verträgliche niedrigere Dosis besser als eine hohe, die dich krank macht.

Wer es (vorerst) weglassen sollte

  • Personen, die weniger als 2–3 Stunden trainieren. Die Studie hat keine kürzeren Belastungen untersucht.
  • Sportler mit anhaltenden gastrointestinalen Problemen bei hoher Kohlenhydrat‑Zufuhr – hier ist eine individuelle Beratung sinnvoll.
  • Menschen mit medizinischen Bedingungen, die den Kohlenhydrat‑Stoffwechsel beeinträchtigen, sollten vorab mit Arzt oder Ernährungsberater Rücksprache halten.

Einschränkungen der Studie

  • Kleine Stichprobe: 15 männliche, gut trainierte Radfahrer/Triathleten. Eine direkte Übertragung auf Frauen, ältere Athleten, Freizeit‑Radsportler oder andere Sportarten ist nicht gegeben.
  • Nur zwei Dosierungen: 60 g/h vs. 100 g/h. Es bleibt offen, ob beispielsweise 80 g/h bereits den größten Nutzen liefert.
  • Starke individuelle Schwankungen bei den Glycogen‑Werten verringern die Aussagekraft des (nicht‑signifikanten) Unterschieds.

Trotz dieser Limitationen liefert die Studie einen wichtigen Hinweis: 60 g/h sind nicht das absolute Maximum. Wenn du längere Strecken fährst, dein Darm trainiert ist und du das 1 : 0,8‑Verhältnis einhalten kannst, lohnt es sich, 100 g/h im Training zu testen.

Original study

Read the original research on pubmed.ncbi.nlm.nih.gov →

This article summarizes published research for general information. It is not medical advice.

CR

Written by

Coach Ryan

Coach Ryan writes for Dr. Gymbro: science-backed fitness, nutrition & performance.

Related Articles

A wide editorial still life on a pale, warm-toned concrete surface in soft morning window light. In the center-left, a shallow matte ceramic bowl holds a small pile of bright red coffee cherries with glossy skins, a few sliced open to reveal pale mucilage and paired green-tan beans. Beside it, a small glass dish of fine, golden-brown powdered extract with a tiny wooden scoop resting on its edge. A sprig of coffee plant leaves, deep green and waxy, arcs across the foreground.

On the right side, slightly out of focus, a sleek road cyclist's handlebar and a matte black water bottle lean against a light plaster wall, suggesting athletic training without showing a person. A minimalist analog stopwatch with a clean white face and thin black hands sits in the mid-ground, angled toward the camera, its hands paused near the fifteen-minute mark. A folded linen cloth in oatmeal beige and a single small espresso cup with a thin crema ring add quiet texture.

The color palette is restrained and modern: cherry red, sage green, cream, soft terracotta, and charcoal accents. Light comes from the left, casting long, gentle shadows with a subtle warm glow and a hint of dust in the air. Shallow depth of field with crisp focus on the cherries and stopwatch, creamy bokeh in the background. Composition leaves open negative space in the upper right for a headline overlay. The overall feel is a clean, trendy health-and-science magazine cover: tactile, natural, minimal, and calm, shot in a 16:9 landscape frame with fine film-like grain and true-to-life tones.
nutrition

Kaffeekirsch‑Extrakt: 200 mg Koffein steigern die Radfahrleistung um 4,6 %

BY DR. GYMBRO ·

Eine niedrige Dosis von 200 mg Koffein aus einem Vollkaffeekirsch‑Extrakt ließ trainierte Radfahrer in einem 15‑Minuten‑Zeitfahren 4,6 % mehr Arbeit leisten. Die verbreitete Annahme, dass es die Glykogen‑Wiederauffüllung beschleunigt, konnte jedoch nicht bestätigt werden. Die randomisierte, doppelblinde Crossover‑Studie umfasste nur 12 Radfahrer, wurde von der Industrie finanziert und enthält keine reine Koffein‑Kontrollgruppe. Im Folgenden sehen Sie, was die Daten zeigen, was nicht und für wen das Produkt interessant sein könnte.

A wide, editorial-style flat lay photographed from above on a pale warm-gray linen surface in soft natural window light. At the center, a small open amber glass jar tips gently onto its side, spilling a few cream-colored capsules across the fabric. Next to the jar sits a loose arrangement of fresh mushrooms: a cluster of golden-tan reishi with glossy, lacquered caps, a few slender white enoki stems, a halved shiitake showing its pale gills, and a curl of turkey tail with concentric bands of rust, cream, and charcoal. A small wooden scoop holds a pile of fine beige mushroom powder.

On the left third of the frame, a matte black sports watch with a minimal face lies beside a folded sage-green running shirt and a pair of lightweight off-white running shoes, hinting at athletic training without showing a person. A slim white notebook with a single pencil rests nearby, open to a blank page with a faint hand-drawn line graph trending upward, in thin graphite strokes.

On the right side, a pair of clear glass beakers and a single small petri dish with a soft amber-tinted liquid add a subtle laboratory note, kept calm and organic. A single sprig of dried herbs and a few scattered oat-colored grains add texture.

The palette is earthy and refined: oatmeal, soft sage, terracotta, warm amber, and charcoal accents against the muted neutral background. Shadows are soft and diffused, with a gentle highlight on the glass and the glossy reishi cap. The composition leaves generous negative space in the upper right for a headline overlay. Shallow depth of field blurs the edges slightly, while the central mushrooms and capsules stay crisp. The overall feel is modern, clean, and trendy, like a wellness and science magazine cover, with tactile natural textures, minimal styling, and a quiet sense of curiosity and skepticism.
science research

Eine Pilzkapsel steigerte VO2max um 14,8 % – aber es gibt einen großen Haken

BY DR. GYMBRO ·

Eine Pilzkapsel, 40 Tage und ein Anstieg von 14,8 % im VO2max klingen fast zu schön, um wahr zu sein. In der neuen *Antioxidants*-Studie verbesserten 50 junge männliche Athleten, die täglich 320 mg eines beta‑Glukan‑reichen Mehrpilz‑Extrakt‑Komplexes einnahmen, ihr VO2max von 46,26 auf 53,12 mL/kg/min. Der große Haken: Es gab keine Placebo‑Gruppe, keine Randomisierung und kein Blind‑Design, und die Sportler trainierten währenddessen weiter. Zellversuche an Rattenherzzellen lieferten Hinweise im Zusammenhang mit Hypoxie, testeten jedoch Einzelsubstanzen, nicht den kompletten Extrakt.

Wide landscape editorial photograph of a mountain biker mid-ride on a dusty red-orange singletrack trail in the South African Western Cape, golden hour light raking across the scene. The rider is in sharp focus on the right third of the frame, wearing a weathered cycling kit with a race number plate on the handlebars, dust kicking up from the rear tire. Behind them, rolling hills covered in fynbos shrubland and silhouetted protea plants fade into soft, hazy blue mountains. Warm amber sunlight creates long shadows and a soft rim light around the rider and bike.

In the lower left foreground, slightly out of focus, a small minimalist glass vial and a clear water bottle sit on a flat sun-bleached rock, with a few drops of liquid catching the light. Next to them, a simple matte paper notecard and a pencil suggest data collection, with no legible text. The vial and bottle are clean, understated, and modern, with no branding.

The color palette is earthy and refined: terracotta, ochre, sage green, dusty teal sky, and cream highlights. The composition uses shallow depth of field, a generous negative space in the upper left sky for headline overlay, and subtle film grain. The mood is contemplative, skeptical, and quietly sophisticated, like a feature photograph from a high-end outdoor sports and science magazine. Natural, candid, cinematic, shot on a 50mm lens with soft contrast and muted saturation. No futuristic elements, no glowing effects, no molecular graphics, no text.
science research

Ketone IQ erhöhten die Blutketone beim Cape Epic, aber sonst nichts

BY DR. GYMBRO ·

Rennende beim acht­tägigen Cape Epic tranken zweimal täglich Ketone IQ und erreichten etwa 1 mM Blutketone, doch ihr Ermüdungsgrad, ihre Herzfrequenz, Reaktionszeit und Erholung waren genauso wie bei den Placebo‑Renner*innen. Die doppelblinde Studie testete R‑1,3‑Butandiol unter realen Rennbedingungen statt im Labor. Die Autoren schließen, dass die moderate Ketose nicht wirksam war und dass Butandiol nicht mit Ketonestern verwechselt werden darf. Mit nur 18 Teilnehmenden hat die Untersuchung offensichtliche Grenzen, liefert aber ein nüchternes Datenstück für alle, die ein teures Keton‑Drink zur Regeneration erwägen.

A landscape editorial photograph of a lone runner's hands resting on a weathered wooden table beside a small white ceramic dish of fine white powder and a clear glass of water, shot in soft morning light. A slim matte aluminum energy drink can, unbranded with a minimalist pale sage-green label, stands slightly out of focus in the background, with a single scoop of powder dusted lightly on the tabletop. A pair of worn running shoes and a folded gray towel sit at the edge of the frame. Through a large window behind them, a blurred misty trail winds through green trees at sunrise, with warm golden light spilling across the scene.

The color palette is calm and modern: creamy off-white, sage green, warm honey gold, and soft charcoal. The composition follows the rule of thirds, with the dish and glass in the lower left third and generous negative space on the right for a title overlay. The depth of field is shallow, with a crisp focus on the powder's delicate texture and tiny glints of light on the glass rim. The mood is clean, thoughtful, and quietly energetic, like a contemporary health and science magazine feature. Natural grain, subtle film-like softness, and gentle shadows give it an authentic lifestyle-editorial look. There are no text, logos, or futuristic elements, only tactile, real-world materials like wood, ceramic, glass, cotton, and metal.
nutrition

Die Energy‑Drink‑Zutat, die die Ausdauer allein steigert

BY DR. GYMBRO ·

Jeder spricht über Koffein, doch die zweite Zutat in der Energy‑Drink‑Dose arbeitet leise für sich selbst. Eine Meta‑Analyse von 2018 mit zehn Studien zeigte, dass isoliertes Taurin die Ausdauerleistung verbesserte (Hedges' g = 0,40) und dass eine einmalige Dosis offenbar ausreichte. Weder die Dosis (1–6 g) noch die Einnahmedauer beeinflussten den Effekt merklich. Die Evidenzbasis ist jedoch klein und die Konfidenzintervalle breit, sodass es eher ein vielversprechendes Signal als eine Garantie ist. Hier erfahren Sie, was die Studie ergab und wie man Taurin sinnvoll ausprobiert.

This page is available in